Pulp Universum

Zitat von Heulergriep am 26. März 2025, 10:55 UhrMoin , da bin ich jetzt zu langsam mit der Antwort. Die Vagabunden habe ich bis Band 4 gelesen und abgehakt. Zum Einen liegt´s an der Schreibweise, sie geht nicht leicht von der Hand. Zum Anderen müssen/wollen Protagonisten erst sterben bevor sie eine Bindung mit einem Artefakt aufnehmen können um dann mit ungewöhnlichen Kräften aufzuerstehen...
Moin , da bin ich jetzt zu langsam mit der Antwort. Die Vagabunden habe ich bis Band 4 gelesen und abgehakt. Zum Einen liegt´s an der Schreibweise, sie geht nicht leicht von der Hand. Zum Anderen müssen/wollen Protagonisten erst sterben bevor sie eine Bindung mit einem Artefakt aufnehmen können um dann mit ungewöhnlichen Kräften aufzuerstehen...
Zitat von Holger am 26. März 2025, 19:40 UhrZitat von halberkapitel am 25. März 2025, 17:44 UhrGespensterkrimi 125 Das letzte Wort von Michaela Froelian
Seit Holger es auf dem verwaisten Maddrax-Blog besprochen hat, gammelte „Das letzte Wort“ auf meinem E-reader rum. Jetzt hab ich mir das Werk endlich mal zu Gemüte geführt. Die Kritiken zu diesem Meta-Heftroman-Pseudo-Crossover mit Sinclair, Zamorra und Matt sind ja Kritiken, auch im ollen Gruselroman-Forum, gradezu euphorisch.
Was soll ich sagen? …. Ich teile diese Begeisterung nicht. Erstens ist das Ding mies lektoriert, strotzt vor Tipp - Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Aber das ist nicht mein Punkt. Abgesehen von der Grundidee, die tatsächlich ganz funny ist (ein verfluchtes Buch, das sich selbst fortschreibt, bringt Fans und Helden dreier BASTEI-Serien in einem bizarren Spukhaus-Szenario zusammen) kommen Spannung oder gar Gänsehaut überhaupt nicht auf. Weder steigert sich die Spannung, noch reagieren die Figuren glaubwürdig auf den Horror, der ihnen widerfährt. Alles wird mir fünfmal erklärt, und die Pointe ist auch recht fad …. schade eigentlich, denn die Idee war cool.
So unterschiedlich sind da die Geschmäcker... 😉
Nein, jetzt mit etwas Abstand war es vielleicht auch meiner Freunde geschuldet, dass Michaela/Sheila Maddrax in die Handlung eingebunden hat. Und das mangelhafte Lektorat habe ich komplett außen vor gelassen, weil ich da schon wusste, dass das Sinclair-Lektorat gerade unbesetzt war. Das war in dieser unsäglichen Übergangszeit von Britta zu Peter. Aber sonst hat mir der Roman super gefallen und dazu stehe ich auch gerne. 😁
Zitat von halberkapitel am 25. März 2025, 17:44 UhrGespensterkrimi 125 Das letzte Wort von Michaela Froelian
Seit Holger es auf dem verwaisten Maddrax-Blog besprochen hat, gammelte „Das letzte Wort“ auf meinem E-reader rum. Jetzt hab ich mir das Werk endlich mal zu Gemüte geführt. Die Kritiken zu diesem Meta-Heftroman-Pseudo-Crossover mit Sinclair, Zamorra und Matt sind ja Kritiken, auch im ollen Gruselroman-Forum, gradezu euphorisch.
Was soll ich sagen? …. Ich teile diese Begeisterung nicht. Erstens ist das Ding mies lektoriert, strotzt vor Tipp - Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Aber das ist nicht mein Punkt. Abgesehen von der Grundidee, die tatsächlich ganz funny ist (ein verfluchtes Buch, das sich selbst fortschreibt, bringt Fans und Helden dreier BASTEI-Serien in einem bizarren Spukhaus-Szenario zusammen) kommen Spannung oder gar Gänsehaut überhaupt nicht auf. Weder steigert sich die Spannung, noch reagieren die Figuren glaubwürdig auf den Horror, der ihnen widerfährt. Alles wird mir fünfmal erklärt, und die Pointe ist auch recht fad …. schade eigentlich, denn die Idee war cool.
So unterschiedlich sind da die Geschmäcker... 😉
Nein, jetzt mit etwas Abstand war es vielleicht auch meiner Freunde geschuldet, dass Michaela/Sheila Maddrax in die Handlung eingebunden hat. Und das mangelhafte Lektorat habe ich komplett außen vor gelassen, weil ich da schon wusste, dass das Sinclair-Lektorat gerade unbesetzt war. Das war in dieser unsäglichen Übergangszeit von Britta zu Peter. Aber sonst hat mir der Roman super gefallen und dazu stehe ich auch gerne. 😁